12 | 08 | 2020

Karfreitag

An Karfreitag gedenken wir dem Tod von Jesus. In vielen Gemeinden wird ein Kreuzweg gebetet. Wir gehen im Gebet den Weg Jesu mit. 

 

Was geschah an Karfreitag?
Ein Video von www.katholisch.de
zeigt es Euch! 

  

Jesus wird verhaftet, verhört und verurteilt zum Tod am Kreuz

Judas einer der Freunde von Jesus hatte ihn an seine Feinde verraten.

Über die Provinz Judäa herrschte zu dieser Zeit ein Römer namens Pilatus. Der hielt Jesus für unschuldig.

Die religiösen Lehrer von damals glaubten zwar an Gott, hielten Jesus aber für einen Betrüger.
Sie drängten Pilatus dazu, Jesus zu verurteilen, zum Tod am Kreuz.
Die römischen Soldaten verspotteten Jesus und setzten ihm eine Dornenkrone auf.

Sie brachten ihn auf einen Hügel außerhalb der Stadt.
Mit Nägeln durch Hände und Füße wurde Jesus an ein Holzkreuz geschlagen. Das war ein grausamer Tod. Nur Schwerverbrecher wurden so bestraft.

Mittags wurde es plötzlich stockdunkel. In diesem Moment schrie Jesus laut auf:
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du verlassen?“
Dann starb Jesus.

Genau in diesem Moment riss im Tempel von Jerusalem der große Vorhang. Dieser trennte im Tempel den heiligen Bereich Gottes, von dem der Menschen.
Das Zerreisen des Vorhangs will uns zeigen, dass durch Jesu Tod der Weg zu Gott für alle Menschen frei ist.

    

Impuls

Jesus ist also freiwillig gestorben, weil er wollte, dass alle Menschen zu Gott kommen können und sie nun nichts mehr von ihm trennt.
Das war sehr schmerzhaft für Jesus. Aber er hat es für uns Menschen getan.
Ohne seinen Tod hättest du nicht mit Gott zusammen sein können. Er hat es für dich auf sich genommen und für alle anderen Menschen.
Dadurch wissen wir, dass Jesus immer nachempfinden kann, wenn wir Menschen leiden, weil auch er gelitten hat.

    

 

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