24 | 11 | 2020

Wir feiern Weihnachten

Weihnachten 2020 hält, was es verspricht, wenn… Das ist kein einfaches „wenn“. Denn für viele Menschen lebt Weihnachten von Nähe und der Sehnsucht nach Geborgenheit. Und aufgrund der Situation rund um das Corona-Virus wissen wir nicht, ob das dieses Jahr so möglich ist wie in den vergangenen Jahren. 

Dechant Matthias Veit und Pfarrerin Metje Steinau erläutern, was in der katholischen Pfarreiengemeinschaft und in der evangelischen Kirchengemeinde in Mayen für die Advents- und Weihnachtszeit geplant ist.

Advent

Die Adventstage kommen auf uns zu, die Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Eine Zeit, auf die sich viele zurecht freuen. Eine Zeit, die unser Gemüt, unsere Gefühle, unsere Seele, mehr anspricht als sonst. Gerade in diesem Jahr mag die Sehnsucht nach etwas „Normalität“, auch nach Halt und Orientierung größer sein als in vergangenen Jahren. Vielleicht helfen Ihnen unsere Angebote solche innere Sehnsucht zu stillen.

In Vorbereitung auf das Weihnachtsfest wird es einen digitalen Adventskalender geben. Dieser enthält Videobeiträge aus dem Raum zwischen Nürburgring und dem Laacher See unter dem Stichwort „Lichtbringer“.

 

Dienstags in der Adventszeit feiern wir ein Adventliches Abendlob  mit Musik, Gebet und Predigt in Herz-Jesu um 18.30 Uhr.
Die Predigten werden gehalten von Kaplan Kevin Schirra (01.12), Kaplan  Jonas Staudt (15.12) und Kaplan (Sebastian Kühn) (22.12.)

Unsere Roratemessen - Eucharistiefeiern im Kerzenschein zu Ehren der Gottesmutter - feiern wir  jeden Mittwoch um 7.30 Uhr in der Herz-Jesu Kirche und zusätzlich am 16.12 um 18.30 Uhr in Hausen

Die Nacht der Versöhnung, „Wer mir nachfolgt, wird nicht im Finstern gehen“ ist am Freitag 11.12 um 19.00 Uhr. Richten Sie sich neu aus bei einem Impuls, Musik und Stille. Wenn Sie wünschen bieten wir die Möglichkeit zum Einzelgespräch und Empfang des Sakramentes der Versöhnung.

Wie gewohnt, schließt die Reihe „Musik in St. Clemens“ mit derHaltestelle im Advent“, jeden Adventssamstg von 11.30 Uhr bis 12.00 Uhr, die zu Musik und guten Gedanken in die Clemenskirche einlädt.

 Weihnachten 

Auch  dieses Jahr – davon darf man ausgehen – wird es Weihnachtsgottesdienste geben. Wann und wo diese stattfinden und welche Bedingungen diese haben, veröffentlichen wir an dieser Stelle oder in der örtlichen Presse. Schauen Sie öfter einmal vorbei, die Seite wird ständig aktualisiert.

In jedem Fall werden die Kirchen an Heiligabend (Weihnachten ...) offen sein. Dort können Sie beten, die Krippe besuchen und auch das Friedenslicht von Betlehem mit nach Hause nehmen. Ein besonderes Angebot ist die Herbergssuche. Lassen Sie sich überraschen. 

Weihnachten hält, was es verspricht, wenn Gott bei uns Mensch werden kann, wenn wir sagen: Wir feiern Weihnachten – wenn auch unter anderen Vorzeichen.

Zeitenwende - Pfarrsekretärin Elke Elzer geht in Rente

Daran muss man sich erst gewöhnen! Frau Elke Elzer in Rente! Das Pfarrbüro Herz Jesu nicht mehr unter ihrer Regie!? Das lässt sich nur schwer vorstellen. Zu sehr war sie die zurückliegenden Jahre und Jahrzehnte mit ihrem Beruf, der echte Berufung gewesen ist, verwachsen. Der Beginn ihrer „Karriere“ als Pfarrsekretärin liegt schon lange zurück. Im Oktober 1978 wurde sie als Sekretariatskraft für das damalige Pfarrbüro St. Veit eingestellt. Sieben Jahre später, zum 1. September 1985, wechselte sie ins Pfarrbüro Herz Jesu. Ein 35-jähriges Ortsjubiläum ist daraus geworden, 42 Dienstjahre insgesamt!! Päpste, Bischöfe, Pfarrer und andere Personen aus den pastoralen Berufs-gruppen kamen und gingen, innerkirchliche Strukturen haben sich ständig verändert, Frau Elzer ist geblieben. Sie hat ihre Frau gestanden! Freundlich, herzlich, zugleich bestimmt, wehrhaft, nicht auf den Mund gefallen, mit einem stetig wachsenden Erfahrungsschatz (auswendig gewussten Telefonnummern inklusive), mit immer neuer Energie Dinge zu gestalten, vor allem sich den Pfarrbriefausgaben kreativ zu widmen. Wie viele Briefe getippt? Wie viele Mails geschrieben? Wie viele Telefonate entgegen-genommen? Wie viele Messdiener- und Lektorenpläne verschickt? Wie oft die Tür geöffnet? Und wie oft den Satz „Frau Elzer, könnten Sie mal …“ aus dem Mund ihrer „Chefs“ gehört? Kein Dienst nach Vorschrift, nein für sie eine Herzensangelegenheit, als Mitarbeiterin unserer Kirche, als gläubige Christin. Nun aber ist für sie der Zeitpunkt gekommen, den Stuhl zu räumen.
Der 15. Januar 2021 wird der letzte Arbeitstag sein. Und für uns naht damit die Zeit, ein aufrichtiges Dankeschön, ein herzliches Vergelt´s Gott, zu sagen!
Ob Frau Elzer Anfang des nächsten Jahres mit freien Tagen überhaupt etwas anfangen kann!? Es wird eine Herausforderung für sie sein.
Wir wünschen ihr Wohlergehen, auch aus der Gewissheit und Genugtuung heraus, dass die zurückliegenden Dienstjahre segensreich gewesen sind. 
Pastor M. Veit 

Flächendeckende Seelsorge

Selbst als die „Fläche“ noch klein war und überschaubar,
als das Wort „Ökumene“ noch die bewohnten Küstenstreifen
um das Mittelmeer meinte, selbst damals
hat Jesus nicht „flächendeckend“ gearbeitet.

Als Wanderprediger war er heute hier, morgen dort:
Mal auf einer Bauernhochzeit in Kana,
mal bei der Beerdigung in Nain.
Im Vorübergehen heilte er hier einen Blinden, dort einen Aussätzigen.
Mal predigte er auf dem Berg oder am See,
mal führte er Streitgespräche mit Schriftgelehrten.
Ohne Terminkalender und ohne System und als lernende Organisation schon gar nicht.
Mal ließ er sich einladen zu einem üppigen Abendessen,
mal war er durstig und bat eine Frau am Brunnen um Wasser und sprach mit ihr.
Und was war mit den anderen?
Mit den Brautpaaren, die er nicht besuchte,
den Kindern, die er nicht segnete,
den vielen anderen Gelähmten am Teich Betesda und rings rum im Land?

Auch der Pastoralplan des reisenden Paulus
war keineswegs flächendeckend.
Hier eine Hausgemeinde in Philippi, da ein Häufchen Christen in Korinth.
Dort eine Zelle in Ephesus.
Was ist das schon, gemessen an der Größe Kleinasiens und Griechenland?

Doch unser heimlicher Traum ist ein katholisches Land.
Wir möchten möglichst alle „erfassen“
zu Taufe und Erstkommunion, zu Firmung und Hochzeit.
Die sinkende Zahl der hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger
ersetzen wir durch Computer im Pfarrbüro
und durch Zusammenlegung mehrerer Gemeinden.
Wir verwalten den Notstand und sind verstört,
dass viele Menschen in unserem Land nicht mal mehr getauft sind.

Von Jesus wird viel erzählt,
wie er Menschen begegnet
wie er mit Menschen spricht.
Wie er mit ihnen das Leben deutet und dann mit ihnen feiert, in dem er das Brot mit ihnen bricht.

Es wird nicht von ihm erzählt, dass er Schlafstörungen hatte
oder Burn out – Magengeschwüre
weil er nicht flächendeckend alle erfasste.
Er wusste, dass alle in Gottes Hand stehen.
Das reichte ihm.

Verfasser unbekannt

„Na, wie geht´s?“- das neue Gesprächsangebot unserer Seelsorger

Die Höflichkeitsformel „Na, wie geht´s?“, oft so daher gefragt, und meist schnell mit „Danke, gut“ beantwortet, bekommt in diesen Zeiten, in denen Corona uns wohl noch eine ganze Zeit lang „begleiten“ wird, eine tiefere Bedeutung. Darum frage ich ausdrücklich: Wie geht es Ihnen? Kommen Sie zurecht? Wie ist es um Ihren Alltag bestellt? Brennt Ihnen etwas auf der Seele? Was vermissen Sie? Haben Sie vielleicht neue Einsichten gewonnen? Was möchten Sie mitteilen?

Ich kann mir vorstellen, dass Sie für einen Gesprächspartner oder Gesprächspartnerin dankbar sind. Das Seelsorgeteam unserer Pfarreiengemeinschaft, d. h. Gemeindereferentin, Diakone und Priester stehen Ihnen dazu gerne persönlich - unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen - am Ort Ihrer Wahl zur Verfügung! Melden Sie sich einfach in einem unserer Pfarrbüros (Herz-Jesu Tel.: 2633, St. Clemens Tel.: 76260). Wir melden uns zurück.

Pastor Matthias Veit

100 Jahre Herz Jesu Kirche

Unsere Herz Jesu Kirche ist 100 Jahre jung! Herzlichen Glückwunsch!

Am 12. August 2012 feierte die Pfarreiengemeinschaft das einhundertjährige Kirchweihfest.
Hier einige Impressionen vom Festhochamt und dem anschließenden Empfang.

Viele Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft besuchten das festliche Hochamt zum einhunderjährigen Kirchweihfest der Herz Jesu Kirche. Gleichzeitig wurde der neue Kaplan der Pfarreiengemeinschaft Patrik Krutten vorgestellt. Pfarrer i.R. Schneider feierte sein 50 jähriges Priesterjubiläum und Volker Kaufung sein 25 jähriges Dienstjubiläum. 

Der Festgottesdienst wurde vom
Gregoriuschor, dem Dekanatschor
sowie der Mädchenkantorei mitgestaltet.

Der Vorsitzende des Pfarreienrates, Manfred Fuchs, überbrachte herzliche Glückwünsche

 

 

Dechant Veit gratuliertert Hans Schneider, seinem Vorgänger in der Pfarrei Herz-Jesu, zur Goldenen Priesterweihe

Dechant Veit gratuliert ebenfalls unserem Organisten zum 25-jährigen Dienstjubiläum. Anschließend stellte Pastur Veit unseren neuen Kaplan Patrik Krutten vor. Er erhielt zur Begrüßung geistige und körperliche Nahrung.

Auf vier Infotafeln in der Kirche wurde die Geschichte der Herz Jesu Kirche beginnend von der Grundsteinlegung, der Weihe, über die Zerstörung im 2. Weltkrieg und den Wiederaufbau bis hin zur heutigen Gemeinde dargestellt.

Anschließend waren alle Gottesdienstbesucher zu einem Empfang in die Pfarrbegegnungsstätte eingeladen.

Viele Gottesdienstbesucher waren der Einladung zu der Matinee gefolgt, die der Männergesangverein Kirchwald musikalisch umrahmte. 

Grußworte und Worte des Dankes sprachen der Bürgermeister der Stadt Mayen, Rolf Schumacher und der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Herz Jesu, Erich Mieden.

 

     
     
     

Aktuell und ganz nah dabei - dritte Vollversammlung

Die Synode im Bistum Trier hat am 13. Dezember 2013 begonnen. 279 Synodale um Bischof Ackermann; 170 Männer und 109 Frauen trafen sich in Trier zur ersten Vollversammlung.
Die dritte Vollversammlung findet vom 02.10. bis zum 4. 10. statt.
Unser Dechant Matthias Veit ist Mitglied der Synode und berichtet an dieser Stelle immer wieder über seine Eindrücke im Synodenblog.

Tagesausflug der großen Messdiener

Ein toller Tagesausflug wartet auf Euch! Am 21. September geht es für die großen Messdiener (14 Jahre und älter) der Pfarreiengemeinschaft  mit unserer Gemeindereferentin Evelyne Schumacher, Gemeindereferent Paulraj und Pastor Matthias Veit nach Trier. Eine interessante Domführung, Stadtbummel und Gottesdienst am Apostelgrab in der Krypta von St. Matthias stehen auf dem Programm.

Spiri-Ecke

Hier finden Sie eine Samm­lung zum Nach­denken, Ge­bete und in­ter­essante Links zu spi­ri­tu­ellen Themen.

 Gebet für die Synode

Herr Jesus Christus.
Du bist unser Erlöser.
Du zeigst der Kirche den richtigen Weg.
Du hast uns versprochen:
Ich bleibe immer bei euch.
Darauf vertrauen wir.

Wir glauben:
Du bleibst auch in unserem Leben.
Jesus schenke uns deinen Heiligen Geist.
Mit dem Heiligen Geist erkennen wir:
Was in dieser Zeit wichtig ist.
Der Heilige Geist soll auch unsere Beratungen begleiten.
Er soll das wegnehmen, was uns voneinander trennt.
Er soll uns Geduld geben, damit wir einander zuhören.
Er soll uns den Mut geben, die Zukunft mit zu gestalten.

Jesus wir wollen in der Synode offen miteinander reden.
Wir wollen wie Geschwister miteinander umgehen.
Wir sind miteinander unterwegs.
Wir wollen miteinander auf das hören,
was der Heilige Geist uns sagt.
Wir wollen miteinander wie ein Zeichen für deine frohe Botschaft sein.
Wir wollen miteinander wie ein Werkzeug für deine frohe Botschaft sein. 

Heilige Maria.
Du bist die Beschützerin unseres Bistums Trier.
Heiliger Apostel Petrus.
Du bist der Beschützer unseres Trierer Doms.
Heiliger Apostel Matthias.
Du bist für deinen Glauben an Jesus gestorben.
Alle Heiligen und Seligen unseres Bistums Trier.
Bittet bei Gott zusammen für uns.
Damit helft ihr uns.
Dann können wir heute unseren Auftrag
als Gemeinschaft von Jesus erfüllen.
Amen.

Gebetsanliegen des Papstes und des Trierer Bischofs

 

Das Ta­ges­evan­ge­lium zum Nach­lesen

 

http://www.bistum-augsburg.de/Wort-Gottes-heute-Tagesevangelium/Wort-Gottes-heute 

An­re­gungen zum per­sön­li­chen Gebet https://zeitzubeten.org/moderne-gebete/ 
   

 Buch­tipps:

Echt Zeit - Neue Ge­bete für junge Men­schen
Das flip­pige Ge­bets­buch zur Fir­mung
Autor: Ste­phan Sigg
Im Ta­schen­ka­len­d­er­format
Verlag Ty­ro­lia    Preis 7,95 €
ISBN 978-3-7022-3171-2
   
     

Ge­bete:

Vater unser

Vater unser im Himmel.
Ge­hei­ligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille ge­schehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser täg­li­ches Brot gib uns heute.
Und vergib uns un­sere Schuld,
wie auch wir ver­geben un­sern Schul­di­gern.
Und führe uns nicht in Ver­su­chung,
son­dern er­löse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft und die Herr­lich­keit
in Ewig­keit.
Amen.

Vater unser (Volx­bibel) 

Hey, unser Papa da oben!
Darum geht's,
dass du und dein Name al­lein auf dieser Welt ganz groß raus­kommen!
Du sollst hier das Sagen haben,
auf der Erde gen­auso, wie es da oben im Himmel ja schon immer der Fall war.
Hey, ver­sorg uns doch bitte mit allem, was wir heute so zum Leben brau­chen!
Und ver­zeih uns die Sa­chen, wo wir mal wieder Mist ge­baut haben.
Wir ver­zeihen ja auch denen, die bei uns was ver­bockt haben.
Pass auf, damit wir nicht ir­gend­wel­chen schlechten Ge­danken nach­geben
und dir un­treu werden und so.
Führe uns nicht in Si­tua­tionen, wo wir Fehler ma­chen könnten.
Rette uns, wenn uns das Böse an­zeckt!
So passt es [Amen]


Glau­bens­be­kenntnis (Credo) 

Ich glaube an Gott, den Vater, den All­mäch­tigen,
den Schöpfer des Him­mels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen ein­ge­bo­renen Sohn, un­sern Herrn,
emp­fangen durch den Hei­ligen Geist,
ge­boren von der Jung­frau Maria,
ge­litten unter Pon­tius Pi­latus,
ge­kreu­zigt, ge­storben und be­graben,
hin­ab­ge­stiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage au­fer­standen von den Toten,
auf­ge­fahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes, des all­mäch­tigen Va­ters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Le­benden und die Toten.

Ich glaube an den Hei­ligen Geist,
die hei­lige ka­tho­li­sche Kirche,
Ge­mein­schaft der Hei­ligen,
Ver­ge­bung der Sünden,
Au­fer­ste­hung der Toten
und das ewige Leben.

Amen.

Vater unser – gebetet auf Mayener Platt

V   Mir all würen Kenna Gottes jenannt, un dat sein ma och.
     Dorüm dürwe mir voll Vertraue zo ohsem Vadda em Himmel bäde
A  Vadda em Himmel,
     Deine Nahme wolle ma heilesch haale. Dei Reisch loss kumme.
     Deine Welle soll jille, em Himmel un hei off da Erd.
     Jeff ohs heut bat ma brauchen für ze läwe.
     Un doh uss vazeihe wemm ma Mest jebaut hann,
     be och mir denne vazeihe wolle, de uss Unräscht jedohn hann.
     Lewa Herrgott, maach et uss net janz esu schwähr un doh uss erlüse von all dem Schlächde.

V   Doh uss erlüse Herr allmächtiger Vadda von allem Schlächde un schenk uss de Friede Dach für Dach,
     hälf uss met deinem Erbarme und doh uss beschütze für em Deuwell,
     un all dem bat us durchenannerdengelt un für Sünd un Schand,
     damet ma voll Zofasicht off et Kumme von ohsem Erlüser Jesus Christus waaten.

 A  Denn dir jehürt dat Reisch un de Kraft un de Herrlechkaat en Iweschkaat.
Amen

übersetz von Marianne Weingart

Feiertage im Kirchenjahr

In diesem Menü finden Sie informationen zu den Feiertagen im Kirchenjahr. Der Menüpunkt befindet sich noch im Aufbau.

Wir feiern Weihnachten (2)

Das Fest der Geburt Christi, Weihnachten, ist eines der Hochfeste der Kirche. Kommen Sie doch einmal in unseren Kirchen vorbei. Schauen Sie sich die geschmückten Weihnachtsbäume und liebevoll gestalteten Krippen an oder besuchen Sie unsere vielen Gottesdienste in unseren Gemeinden. Auch wenn Sie vielleicht schon länger nicht mehr einen Gottesdienst besucht haben, Sie sind in unseren Gemeinden immer herzlich willkommen.
Am Nachmittag des heiligen Abends laden sechs Krippenfeiern die Jüngsten aus unseren Pfarrgemeinden herzlich ein. 
Vier Christmetten am Abend um 17.30 Uhr laden zum Mitfeiern der Geburt Christi ein. Etwas Besonderes ist die Christmette um 22.00 Uhr in Herz Jesu, kommen Sie und feiern Sie mit uns bis fast in den Weihnachtstag hinein.
Ebenso sind Sie zu den Gottesdiensten am ersten oder zweiten Weihnachtsfeiertag herzlich eingeladen.
Alle Gottesdienste im Überblick finden Sie unter weiterlesen

Weiterlesen: Wir feiern Weihnachten (2)

Frohe Ostern

„Es ist das Fest der Feste, die Feier der Feiern. Es überstrahlt alle Feste, die für Christus gefeiert werden, wie die Sonne die Sterne überstrahlt.“ (Gregor von Nazianz)

Wir wünschen allen Besuchern der Pfarreienhomepage ein frohes und gesegnetes Osterfest. 

Kirchen sind Miteinander beGEISTert

Buntes Pfingstprogramm auf dem Vorplatz der Herz-Jesu-Kirche 

Die katholische Pfarreiengemeinschaft Mayen, die Evangelische Kirche und die Freie evangelische Gemeinde feiern gemeinsam Pfingsten! Das ist eine Premiere, zu der alle Interessierte willkommen sind. Nach den Gottesdiensten in der evangelischen Kirche und in der Herz-Jesu Kirche beginnt gegen Mittag das gemeinsame Fest mit kreativen Aktionen und Impulsen. Ort des Geschehens ist der Platz vor der Herz-Jesu-Kirche. 

„Wir wollen das Miteinander in unserem christlichen Glauben betonen, zusammen Wege gehen und Beziehungen untereinander knüpfen und vertiefen“; betont Dechant Matthias Veit, Initiator der gemeinsamen Pfingstaktion. Veit hat schon Erfahrung mit derartigen Pfingstaktionen. Bereits in 2012 und auch im letzten Jahr wurden am Pfingstsonntag von katholischer Seite geistliche Impulse gegeben und vor der Kirche gefeiert. Neben Gemeindemitgliedern fanden so auch nicht wenige Besucher des Trödelmarktes den Weg in ein offenes Gotteshaus und ließen sich an das Fest des Geistes Gottes erinnern. „Das möchten wir zusammen mit anderen Kirchen in diesem Jahr fortsetzen, vertiefen und erweitern“ so der Dechant.

Weiterlesen: Kirchen sind Miteinander beGEISTert

Ökumenisches Pfingsttreffen war ein voller Erfolg

Die katholische Pfarreiengemeinschaft Mayen, die Evangelische Kirche und die Freie evangelische Gemeinde feierten gemeinsam Pfingsten! Es war eine gelungene Premiere. Nach den Gottesdiensten in der evangelischen Kirche und in der Herz Jesu Kirche begann gegen Mittag das gemeinsame Fest mit kreativen Aktionen und Impulsen. Ort des Geschehens war der Platz vor der Herz-Jesu-Kirche. 

Weiterlesen: Ökumenisches Pfingsttreffen war ein voller Erfolg

September - unsere Wallfahrtszeit

Wallfahrten haben in unserer Pfarreiengemeinschaft eine lange Tradition und erfreuen sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Im September können Sie gleich an drei Wochenenden an Wallfahrten mit unterschiedlichen Wegen, Themen und Zielen teilnehmen. 

Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei!

 

Sternwallfahrt 2014 nach St. Jost

Herrliches Spätsommerwetter beflügelt die Schritte

 

Ein Impuls von Gemeindereferent Paulraj wird zum Apell: „Leuchten soll der Welt des Friedens Licht“! Auch der Nachwuchs fehlt bei der Wallfahrt nicht

Ein Lied stimmt die Pilger nach der Mittagspause auf             Neben Dechant Veit ist auch der neue Kaplan 
der letzten Etappe von Nitztal nach St. Jost ein                      Pater Majobi als Pilger mit dabei  

Bilder: Dieter Press

Advent

Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage,
„Vorfreude ist die schönste Freude“, sagt man. Und da ist was dran! Das Weihnachtsfest, auf das uns die Adventszeit einstimmen und vorbereiten möchte, übt eine Anziehungskraft aus, der sich kaum einer entziehen kann. Warum auch nicht? Gott wird Mensch, kommt uns nahe, mutet sich unser Menschsein in all seinen Facetten zu. Das tröstet ungemein! In all dem, was wir als Dunkel erleben, zündet Gott im Kommen seines Sohnes ein Licht an. Deshalb meine ich: Neben Einkaufsbummel, Weihnachtsfeiern, Glühwein, Zimtwaffeln, … sollte auch die innere Einkehr nicht zu kurz kommen. Surfen Sie durch diese Seiten. Vielleicht ist auch für Sie etwas dabei.

Weiterlesen: Advent

"Orte des Teilens" am Martinusweg

Auftakt: „Orte des Teilens“ am Martinusweg Die Pilgergruppe besucht am 17.4 bis 18.4.  Mayen.

2016 begeht Europa das 1700 jährige Jubiläum des Geburtsjahres des hl. Martin; dieser wurde 316 in der römischen Provinz Sabaria (Ungarn) geboren und am 11.11.397 in Tours begraben. Die Teilung seines Mantels mit einem frierenden Bettler am Stadttor in Amiens (354) als römischer Soldat ist im Brauchtum tief verwurzelt und bis heute Beispiel gebend.

Weiterlesen: "Orte des Teilens" am Martinusweg

Eucharistiefeier mit Krankensalbung

in der Herz-Jesu Kirche am Mittwoch nach Pfingsten, dem 27. Mai, um 14.30 Uhr

Jesus Christus selbst hat sich nach dem Zeugnis der Hl. Schrift in besonderer Weise gehandicapten und kranken Menschen in ihrer körperlichen und geistigen Not zugewandt. Im Sakrament der Krankensalbung wird dies bis in unsere Tage greifbar. Am Mittwoch nach Pfingsten findet eine Eucharistiefeier statt, innerhalb derer die Salbung mit Krankenöl gespendet wird. Zur Krankensalbung eingeladen sind insbesondere Personen, deren Gesundheit durch Alter, Krankheit oder Behinderung geschwächt ist, die vor einer schweren Operation stehen oder seelisches Leid zu tragen haben.

Weiterlesen: Eucharistiefeier mit Krankensalbung

Zweites ökumenisches Pfingsttreffen

Viele ließen sich beGEISTern!

An den großen Erfolg im vergangenen Jahr anknüpfend trafen sich Christen von der katholischen Kirche, der evangelischen Kirchengemeinde und der evangelisch freikirchlichen Gemeinde auch in diesem Jahr um Pfingsten "den Geburtstag der Kirche" gemeinsam zu feiern.
Das Fest begann mit einem feierlichen Hochamt in der Herz Jesu Kirche, mitgestaltet vom Gospelchor "together" aus Neuss-Reuschenberg. Anschließend trafen sich alle auf dem Kirchplatz um das Pfingstfeuer.  
Der Nachmittag war geprägt durch drei "Geistesblitze". Diese Impulse aus Wort und, oder Musik waren von den drei beteiligten Kirchen vorbereitet. Den Abschluss bildete der Evensong. 
Zur Bildergalerie bitte auf Weiterlesen klicken.

Weiterlesen: Zweites ökumenisches Pfingsttreffen

Bornhofen Wallfahrt

Eine wunderbare Wallfahrt erlebten die Bornhofen-Pilger am Samstag den 27. Juni 2015.
Es war Zeit für Gebet und Gespräch und die Stunden vergingen wie im Flug. Ein Glühwürmchen am Rande des Fahrradwages wies in der Nacht bei Polch auf Christus, das Licht der Welt, hin. In Mertloch stärkte Rucksackverpflegung die Nachtpilger. Es wurde hell und in Münstermaifeld ging es nach einer weiteren Stärkung in der Bäckerei zum Münster, wo aus den 7 Nachtpilgern eine knapp 50 Personen starke Pilgergruppe wurde.

Nach dem Morgenlob hörte der Regen auf und die motivierten Wanderer gingen durch Mörz, dann an einer Kapelle und an Kreuzwegstationen vorbei hinunter nach Löf. Dort stiftete eine Anwohnerin für das Pilgerkreuz eine wunderschöne Rose, die später noch durch selbstgepflückte Wiesenblumen Gesellschaft erhielt. Der Weg führte über die Moselbrücke nach Brodenbach und dann steil bergauf an der Ehrenburg vorbei nach Windhausen. Dort feierten wir in der Kapelle vor der gekrönten Schwarzen Madonna-mit-Kind-Figur das Mittagslob. Nach einer leckeren Gulaschsuppe machten wir uns auf den Weg über Buchholz nach Boppard. Betend und singend zogen wir dort durch die Straßen zum Schiff. Unter den überwiegend asiatischen Fahrgästen war auch eine Familie aus Kerala, der Heimatprovinz unserer Schwestern im Krankenhaus und von Pater Majobi. In Bornhofen folgte eine kurze Andacht vor dem Gnadenbild, danach ein Aufenthalt in einer Gaststätte und zum Abschluss feierten wir die Heilige Messe. Dank sei Dechant Veit für die geistliche Vorbereitung, dem Organisationsteam für seine hervorragende Arbeit, den Pilgern, die für die Sicherheit gesorgt haben, den Messdienern Markus, Luisa und Carsten und allen Mitpilgern für das harmonische Miteinander. Deo Gratias

  Erich Mieden

zurück

Familiengottesdienst an der Waldkapelle

Ein Stum kommt auf!
So lautete das Thema des Familiengottesdienstes in der Waldkapelle am 21. Juni.
Was haben wir schon für Stürme erlebt im Leben?! Sie gehören zu jedem Leben dazu.

Weiterlesen: Familiengottesdienst an der Waldkapelle

Benefizspiel für die Mayener Tafel

Ein ganz besonderes Fußballspiel findet am Samstag, den 18.7.2015 um 16.00 Uhr beim SV Weiler/Luxem statt. Es spielen die Profimannschaften SC Fortuna Köln gegen den 1. FC Saarbrücken. Organisiert hat es Thomas Lenerz, der seine guten Kontakte zu den Trainern Uwe Koschinat und Milan Sasic nutzte und so beide Vereine für das Spiel gewinnen konnte. Der Eintritt kostet 5 € und geht zu hundert Prozent an die Mayener Tafel. Thomas Lenerz bedankt sich beim SV Weiler/Luxem für die Gastfreundschaft und hofft auf viele Zuschauer auch aus dem Mayener Raum. „Es wird ein super Spiel, denn zwei tolle Mannschaften treffen aufeinander“. 

Neues vom ökumenischen Spieletreff

Wer spielt, lacht und unterhält sich gerne und befindet sich im Alter zwischen 6 und 99 Jahren? Egal ob SkipBo, Skat oder auch Mensch-ärger-dich-nicht, wir haben viele Spiele hier zur Verfügung, es können aber auch gerne schöne Spiele mitgebracht werden.
Wann: Donnerstag, 24. September 2015 von 16 Uhr – 19 Uhr
Wo: Gemeindesaal, Im Trinnel 21 Mayen
Ansprechpartner: Heike Justen und Michael Reitz

Wer einen Fahrdienst benötigt, bitte im Gemeindebüro melden (Tel.: 700960). Dazu gibt es natürlich Getränke und kleine kulinarische Köstlichkeiten gegen einen geringen Kostenbeitrag. Wir, das Team freuen uns auf den ersten Spielenachmittag.

Videobotschaft des Papstes

Papst Franziskus hat seine erste monatliche Videobotschaft veröffentlicht und darin zum Dialog der Religionen aufgerufen. «Wir dürfen nicht aufhören dafür zu beten, und mit denen zusammenzuarbeiten, die anders denken», sagte er in dem  Video. Franziskus wirbt für einen «aufrichtigen Dialog», der «Früchte des Friedens und der Gerechtigkeit» hervorbringe.

 

Videobotschaft des Papstes

Danke Bauer. Dein Beitrag ist unentbehrlich für die ganze Menschheit. Als Person, Sohn Gottes, verdienst Du ein würdevolles Leben.
Aber… ich frage mich: Wie wird deine Mühe belohnt?
Die Erde ist ein Geschenk Gottes. Es ist ungerecht sie nur für das Wohlergehen einiger wenige zu benützen und die Mehrheit von ihren Rechten und Erlösen auszuschliessen.

 

Neues in Dechant Veits Synodenblock

Dechant Veit berichtet von der 6. Vollversammlung der Synode. 
Die Ergebnisse der Synode gehen uns alle an und werden der Trierer Kirche ein ganz neues Bild geben. Lesen sie die Berichte im Synodenblog.

Sternsinger brachten den Segen in die Häuser

Sternsinger von der Pfarreiengemeinschaft Mayen sammelten fast 23.000 Euro

Bei der Aktion Dreikönigssingen handelt es sich um die weltweit größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder. In den vergangenen Tagen waren bundesweit rund eine halbe Million Mädchen und Jungen als Sternsinger unterwegs, so auch in der Pfarreiengemeinschaft Mayen. Müde, durchgefroren, aber glücklich waren sie, die Sternsinger nach Abschluss der Aktion. In bunten Gewändern und mit einem leuchtenden Stern, der an den Stern von Betlehem erinnerte, machten sich die Sternsinger zusammen mit ihren Begleitern auf den Weg, durch die Gemeinde um wie ihre berühmten Vorbilder den neugeborenen Jesus zu suchen.

Weiterlesen: Sternsinger brachten den Segen in die Häuser

Friedliche Demo ohne Polizeiaufgebot!

An Fronleichnam gehen wir Katholiken hinaus auf die Straßen. Eine Demo? Ja! Mit Sprechchören und Transparenten? Jein, nicht direkt! Aber doch kein Schweigemarsch. Lieder und Gebete werden zu hören sein. Und in der Mitte der Himmel! Wie bitte? Der Himmel? Ja, für uns der „Himmel auf Erden“. Unter einem Baldachin trägt der Priester ein goldenes Zeigegefäß mit einem kleinen Stückchen Brot. Für uns die entscheidende Wirklichkeit im Glauben: Jesus Christus, sein Leib, Brot für die Welt, unser Gott unter uns! Und das meint denn auch das alte deutsche Wort „Fronleichnam“, nämlich „lebendiger Leib des Herrn“. Mit dieser Frohen Botschaft können Katholiken nicht hinterm Berg halten. Wenn es Fronleichnam nicht gäbe, man müsste es erfinden. Warum etwas verbergen wollen, was der Welt Glück ist?! Seien Sie bei dieser friedlichen Demo mit dabei! In der Gottesdienstordnung finden Sie die Orte und Anfangszeiten der Eucharistiefeiern und Prozessionen. 

Schade, Schade! Sr. Gina verlässt Deutschland!

Manchmal geht es Schlag auf Schlag. Sr. Gina verlässt unsere Pfarreiengemeinschaft! Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Gemeindereferentin stand die Frage im Raum, wo sie als Ordensschwester von Leutesdorf aus ihren Einsatz im Bistum ab September hätte tätigen können. Erste Gespräche mit den Verantwortlichen hatten bereits stattgefunden. In dieser Phase hat sich Sr. Gina jedoch dazu durchgerungen aus der Ordensgemeinschaft der Leutesdorfer Johannesschwestern auszutreten, da sie von der Alterstruktur her, entgegen aller Hoffnung, für sich dort keine Zukunft mehr sieht.

Weiterlesen: Schade, Schade! Sr. Gina verlässt Deutschland!

Firmbewerber spenden für Kinder in Indien

Die vier Firmbewerber Johannes, Dominik, Tim und Niklas aus Mayen und St. Johann hatten sich überlegt, mit ihrem Projekt im Rahmen der Firmvorbereitung, etwas für Kinder zu tun.
Dies gelang ihnen nun im doppelten Sinn, denn bei strahlendem Sommerwetter boten sie beim Pfarreienfest der Innenstadtpfarreien am 10.07.16 Spielstationen für Kinder an, die für 1 Euro durchlaufen werden konnten. Neben dem angebotenen Sackhüpfen, Dosen werfen, Ringe werfen und Buttons erstellen, war bei diesem Wetter natürlich Zielschießen mit Wasserpistolen das Highlight. Als Erlös können die vier Jungs nun 80,00 Euro an den Verein Deutsch-Indischen Kinderhilfe e.V. (www.deutsch-indische-kinderhilfe.de) übergeben, so dass das Geld in Indien den Kindern, in den unterstützten Einrichtungen, zu Gute kommt. Danke an alle, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben.

Aktueller Pfarrbrief mit Gottesdienstordnung

Gottesdienste im Fernsehen und Internet
Multimedia-Angebote

medial mitbeten
Eine Sammlung von unter-schiedlichsten Angeboten im Bistum Trier

SWR 1 Anstöße
Informieren, trösten, anstoßen und ermutigen

Angebote von Maria Laach
Te Deum, der spirituelle Begleiter für jeden Tag

Weitere Angebote von DomRadio
DomRadio bietet weiterer Gottes-dienste und Gebetsangebote 

Pfarrei der Zukunft Mayen

Hier informieren wir Sie über die neuesten Entwicklungen zur neuen Pfarrei Mayen

 

Synodenumsetzung