24 | 11 | 2017

Aktuelles aus der Pfarrei St. Silvester Hausen

Pfarreienrat

Der Pfarreienrat regelt die Zusammenarbeit der einzelnen Pfarrgemeinderäte einer Pfarreiengemeinschaft. Die Beschlüsse des Pfarreienrates sind für die betroffenen Pfarrgemeinderäte verbindlich. Der Pfarreienrat besteht aus amtlichen Mitgliedern und je Zwei gewählten Delegierten aus den zugehörigen Pfarrgemeinderäten. Die Bildung eines Pfarreienrates ist mit Beginn der laufenden Amtsperiode der Pfarrgemeinderäte vom Bistum Trier verbindlich vorgeschrieben.
Der Pfarreienrat erarbeitet mit Blick auf das Gemeinsame und unter Berücksichtigung der Situation der einzelnen Pfarreien eine pastorale Planung für die Pfarreiengemeinschaft. Auf Basis dieser pastoralen Planung legt er in Abstimmung mit den amtlichen Mitgliedern und den Pfarrgemeinderäten die hierzu erforderlichen Aufgaben und deren Umsetzung in der Pfarreiengemeinschaft fest. Darüber hinaus entsendet der Pfarreienrat einen Vertreter in den Dekanatsrat.

Weitere Informationen in der Ordnung für Pfarrgemeinderäte und Pfarreienräte

Mitglieder des Pfarreienrates Mayen sind:

 a.) amtliche Mitglieder  

Pfarrer Matthias Veit
Kaplan Pater Majobi Amickattu

 

Diakon Thomas Thomiczny
Diakon Winfried Stadtfeld
Gemeindereferent Paulraj Arulandu
Gemeindereferentin Evelyne Schumacher
 b.) gewählte Delegierte  

aus dem PGR der Pfarrei St. Clemens, Mayen
Manuela Helmes
Frau Jutta Konzer

aus dem PGR der Pfarrei Herz Jesu, Mayen
Herr Gerd Kohlhaas
Herr Erich Mieden

aus dem PGR der Pfarrei St. Veit
Frau Claudia Mader
Frau Julia Seul

aus dem PGR der Pfarrei St. Martin, Mayen - Alzheim
Frau Ruth Bergweiler
Frau Janine Anger 

aus dem PGR der Pfarrei St. Kastor und St. Katharina, Kehrig
Frau Mechthild Schwall
Herr Mike Lengner 

 aus dem PGR der Pfarrei St. Johannes d. Täufer, St. Johann
Frau Simone Funk
Herr Paul Luxem 

aus dem PGR St. Bernhard, Mayen - Kürrenberg
und Mayen - Nitztal
Frau Annemarie Kubiak
Herr Hugo Nowicki 

aus dem PGR St. Silvester, Mayen-Hausen
Frau Claudia Hickmann
Frau Andrea Schlich

Die administrativen Leistungen werden vom Pfarrbüro der Pfarrei Herz - Jesu, Bäckerstraße 10, 56727 Mayen, Tel.: 02651 /2633, geleistet.

Der Vorstand des Pfarreienrates
Vorsitzender: Gerd Kohlhaas
stellv. Vorsitzende: Janine Anger
Schriftführerin: Julia Seul 

sowie den amtlichen Mitglieder des Pfarreienrates Mayen.

 

Sitzungstermin Einladung Protokoll Sonstiges
29.02.2016    
26.04.2016  

Geschäftsordnung

 20.06.2016      
 27.09.2016  
23.01.2017  
25.04.2017  
27.06.2017    

 

 

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Auf der Suche - Bruder Klaus von der Flüe

 Ältestes Bild von Bruder Klaus, 1492 auf dem linken Flügel des gotischen Hochaltars der alten Kirche. „Und jetzt willst du schon wieder ins Dorf in die Kirche, weil du deine Ruhe brauchst? Wäre es nicht besser, du würdest noch schnell das Heu in die Scheune bringen, bevor heut Abend der Regen kommt?“ „Ich kann einfach nicht hier bleiben! Ich hab wieder diese innere Unruhe und brauche das Gespräch mit IHM unten in der Stille der Pfarrkirche.“
Und schon lief Klaus wieder hinab in das Dorf Sachseln, um für seine innere Unruhe dort in der Kirche den Frieden zu finden. Dorothea und auch die Kinder konnten ihm nur  nachschauen - festhalten war nicht möglich.
So oder ähnlich gab es sicher viele Gespräche und Diskussionen zwischen den Eheleuten. Nicht das Dorothea ihrem Manne sein frommes Wesen hätte ausreden wollen, aber oft verstand sie nicht, dass er zur inneren Ruhe kommen wollte, obwohl doch oberhalb des Sarner Sees in der Stille der Bergwelt nach ihrer Meinung genügend Frieden zu finden gewesen wäre.
Beide, Dorothea und Klaus, haben lange darum gerungen, ob es wirklich Gottes Wille wäre, dass der Vater sich von seiner Familie zurückziehen sollte, um ganz für Gott zu leben. Dorothea hat mehr als einmal „nein“ gesagt, aber schließlich erlaubt sie im  Jahre 1467 ihrem 50-jährigen Mann, sich dem Ruf Gottes entsprechend in die Einsamkeit zurück zu ziehen
Er ließ er sich rund 500 Meter von seinem Bauernhof entfernt in der Schlucht, in der Ranft, nieder. Dort wollte er ganz eins werden mit Gott. Hier unten im stillen Tal lebte er allein von der hl. Kommunion, zwanzig Jahre lang, bis zu seinem Tode. Und dann wird dieser Bauer, dieser Einsiedler, der Retter für die Schweiz im Jahre 1481, denn der drohende Bürgerkrieg wäre für die Urkantone das Ende gewesen, Selbstmord an ihrem neuen Gemeinwesen.
Bruder Klaus beeindruckte die harten Schädel der Schweizer Eidgenossen durch seine Persönlichkeit und durch seine Friedens-Botschaft. Für die Schweizer ist Bruder Klaus die Garantie ihres Staates, der seit mehr als 500 Jahre keinen Krieg mehr im Lande gesehen hat.
Jeder der in Flüeli war, merkt, dass ihm bei diesem Einsiedler Gedanken des Friedens kommen - fast von selbst.

Ich freue mich auf unsere Wallfahrt, sie wird uns inneren Frieden und innere Ruhe schenken, als Geschenk Gottes und seinem Diener Klaus und seiner Dienerin Dorothea.

Quellen: Rundbrief Br. Klaus, www.bruderklaus.com

 

24 Stunden Gebet

Freitag, 22. November 2013 

18:00 Uhr Eucharistiefeier
zur Eröffnung des 24 Stunden Gebets
mitgestaltet vom Gregoriuschor
 
19:00 Uhr Betstunde
in den Anliegen der Synode
Für Informationen zur Synode bitte auf das Bild rechts klicken!
20:00 Uhr Stille Anbetung Was ist eine stille Anbetung?
Die gesamte Zeit hindurch wird das Allerheiligste in der Monstranz auf dem Altar ausgesetzt sein. GOTT in unserer Mitte!
Auf die unterschiedlichste Art und Weise werden wir dem HERRN die Ehre erweisen, Ihm danken und Ihn bitten.
Für „Neueinsteiger“ werden Gebetshilfen in den Bänken ausliegen, die anleiten wollen, wie man mit Zeiten der Stille gut umgehen kann.
21:00 Uhr Aus der Bibel hören - Markusevangelium Das Markusevangelium wird kapitelweise im Wechsel von Hören und Anbetung vorgelesen.
22:00 Uhr bis
24:00 Uhr
Nacht der Musik für Jugendliche
Mit dem Hit "A little Party Never Killed nobody" und vielen anderen aktuellen Songs können Jugendlichen mal in ruhiger, mal in lauter Atmosphäre und Lichteffekten sich meditativ mit dem Glauben an Gott auseinandersetzen. 
Für weitere Informationen bitte auf das Bild rechts klicken!

 Samstag, 23. November 2013  

00:00 Uhr bis
01:00 Uhr
Nachtgebet der Jugend „Verweilen“ - in Stille, aber mit den modernen Medien, z. B. deinem Smartphone -  sprechen wir miteinander. Tauschen uns aus über Begleiter unseres Lebens.  
01:00 Uhr Nachtwache
u.a. in den Anliegen unserer Kranken und derer, die sie pflegen.
Was ist eine Nachtwache?

Wozu sich um den Schlaf bringen? Wozu sich einen Teil der Nacht um die Ohren schlagen? Nachtwache halten!?

„Die Hirten hielten Nachtwache bei ihrer Herde“ heißt es im Weihnachtsevangelium (vgl. Lk 2,8). Da sind Hirten wach, um ihren Tieren in den Gefährdungen der Dunkelheit Sicherheit zu geben.

Im Krankenhaus gibt es Nachtwachen. Für den Fall der Fälle ist auf jeder Station eine Nachtschwester rufbreit. Wie beruhigend für die Patienten!

Die Nacht ist für viele die Zeit der Schlaflosigkeit, der quälenden Sorgen, der Angst, der Schmerzen. Die stündlichen Nachtwachen während des 24 Stunden Gebetes möchten dazu dienen in Stille vor dem Herrn zu sein, aber eben nicht nur in den eigenen Anliegen. Derjenige, der Nachtwache hält, erklärt sich mit denen, an die er im Gebet denkt, solidarisch. Er macht sich zum Anwalt vor Gott für sie. Alles in Stille. Es geschieht nach außen hin nichts. Und innerlich dann doch sehr viel. Und mancher, der vielleicht nur ein paar Straßenzüge weiter schlaflos liegt, ruhelos ist, bekommt so einen Fürsprecher zur Seite. Jesus selbst hat uns ein Beispiel für diese Gebetsform gegeben. Im Lukasevangelium heißt es: „Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott“ (Lk 6, 12b).

Für „Neueinsteiger“ werden Gebetshilfen in den Bänken ausliegen, die anleiten wollen, wie man mit Zeiten der Stille gut umgehen kann.  

02:00 Uhr

Nachtwache
u.a. im Gedenken an Menschen, die in dieser Nacht sterben.

03:00 Uhr Nachtwache
u.a. im Gedenken an Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und jetzt auf der Flucht sind.
04:00 Uhr Nachtwache
u.a. in den Anliegen von Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen.
05:00 Uhr Nachtwache
u.a. in den Anliegen unserer Familien und Lebensgemeinschaften.
06:00 Uhr Laudes - Morgenlob  
07:00 Uhr Stille Anbetung  Erklärung: siehe oben
08:00 Uhr Angelus und Rosenkranzgebet  
09:00 Uhr Lobpreisgottesdienst Es gibt in unserer Pfarrei schon seit längerem eine Gruppe, die sich regelmäßig zu Gesang und Gebet trifft, mit durchaus neuen Texten und neuen geistlichen Liedern, auch frei formulierten Gebeten. Sie wird die genannte Gebetszeit gestalten. Für die Frauen und Männer steht dabei vor dem Bitten vor allem der Lobpreis Gottes im Mittelpunkt! Ihre frohen Gesänge möchten dankbare Antwort sein auf die Allmacht und die Liebe Gottes, die wir z.B. in der Schöpfung erfahren, mitunter auch im nüchternen Alltag, in den Fügungen des persönlichen Lebens. Sie sind Ausdruck der Verehrung Gottes, der uns seinen Sohn zur Seite gestellt hat und unser Heil will.
10:00 Uhr "Ich habe dich in meine Hand geschrieben"
Dankfeier mit Familien und ihren neugetauften Kindern
 
11:00 Uhr "Mit Mir im Bund - mit DIR im Bund"
Segensfeier mit Neuvermählten und Paaren, die Silber- bzw. Goldhochzeit hatten
 
12:00 Uhr  Angelus - Mittagsgebet - Orgelmusik  
13:00 Uhr Gebestszeit
gestaltet von der Frauengruppe "Unterwegs"
Eine kleine Frauengruppe, die sich seit einem halben Jahr regelmäßig trifft, hat diese Gebetszeit vorbereitet, die das Thema „Unterwegs sein“ hat.
14:00 Uhr Gebetszeit der Kinder
"Lasset die Kinder zu mir kommen"
 
15:00 Uhr Lobpreis mit Taizé-Liedern  
16:00 Uhr Vesper

 

16:30 Uhr Betrachtende Texte zur Eucharistie  
17:00 Uhr Stille Anbetung  
17:30 Uhr Eucharistiefeier
als Vorabendmesse zum Hochfest Christkönig mit Te Deum und Segen
mitgestaltet vom Familienchor
 
     

Pfarrgemeinderat St. Kastor und St. Katharina

Der Pfarrgemeinderat ist das vom Bischof anerkannte Organ zur Förderung und Koordinierung des Laienapostolates in der Pfarrei und gleichzeitig der für die Pfarrei vorgesehene Pastoralrat. 
Der Pfarrgemeinderat ist dem Aufbau einer lebendigen Gemeinde, der Verkündigung der Botschaft Jesu Christi, der Feier des Glaubens im Gottesdienst und dem Dienst an den Nächsten verpfl ichtet. 
In jeder Pfarrei ist ein Pfarrgemeinderat zu bilden.
Weitere Informationen in der Ordnung für Pfarrgemeinderäte und Pfarreienräte

Im November 2015 wurde in allen Pfarreien des Bistums Trier der neue Pfarrgemeinderat gewählt.

Mitglieder des Pfarrgemeinderates sind:

Vorsitzende Mechthild Schwall
Stellvertretung Mike Lengner
Schriftführerin Christiane Schmitz
Vertreter im Pfarreienrat Mechthild Schwall
  Mike Lengner
Weitere Mitglieder Andrea Kanzinger
  Richard Krechel
  Alexandra Riebesell
  Ilse Schmitz
  Christiane Schmitz
Delegiertes amtliches Mitglied Diakon Winfried Stadtfeld

Mechthild Schwall bleibt für weitere vier Jahre Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Kehrig. Darauf einigten sich die Mitglieder des Gremiums auf ihrer konstituierenden Sitzung nach den Pfarrgemeinderatswahlen vom 7. und 8. November. Im Vorstand stehen ihr Mike Lengner (2. Vorsitzender) und Christiane Schmitz (Schriftführerin) zur Seite. Schwall und Lengner wurden gleichzeitig in den Pfarreienrat Mayen gewählt; Vertreter ist Richard Krechel, der auch den Pfarrgemeinderat im Verwaltungsrat repräsentiert. Die finanziellen Angelegenheiten des Gremiums pflegt Andrea Kanzinger. Schwerpunktthema der Pfarrgemeinderatsarbeit in 2016 wird der Bereich Familie sein. Dazu soll ein Arbeitskreis gebildet werden, dem unter Leitung von Alexandra Riebesell auch Nichtmitglieder des Rates angehören werden. Gewicht werde weiterhin auf der Seniorenarbeit liegen, kündigte die wiedergewählte Vorsitzende an. Diakon Winfried Stadtfeld, der von Amts wegen dem Pfarrgemeinderat angehört, würdigte zu Beginn der Sitzung das langjährige Engagement von Karl Heinz Spikermann, der auf eigenen Wunsch aus dem Gremium ausgeschieden war. Spikermann hatte unter anderem fünf Jahre das Amt des Vorsitzenden bekleidet. Als neu gewählte Mitglieder begrüßte der Diakon Andrea Kanzinger und Alexandra Riebesell. „Wir sind da, Jesus und den Glauben an ihn zu leben und weiter zu tragen in unsere Gemeinde“, ermunterte Winfried Stadtfeld seine Mitstreiter auch im Namen von Dechant Pastor Matthias Veit. Und: „Wir verlieren nichts, wenn wir uns für andere ein Stück weit hingeben, aber wir werden nutzlos, wenn wir uns versagen.“

Der Pfarrgemeinderat von Kehrig mit (v. l.) Christiane Schmitz, Mike Lengner, Andrea Kanzinger, Mechthild Schwall, Richard Krechel, Alexandra Riebesell, Anna Breitbach, Ilse Schmitz und Diakon Winfried Stadtfeld.

Sonntagsgottesdienste
Herz Jesu
Sa, 25. Nov. 2017 - 17:00 Uhr
Alzheim
Sa, 25. Nov. 2017 - 18:00 Uhr
Hausen
Sa, 25. Nov. 2017 - 18:30 Uhr
St. Johann
So, 26. Nov. 2017 - 09:00 Uhr
Kehrig
So, 26. Nov. 2017 - 09:00 Uhr
St. Clemens
So, 26. Nov. 2017 - 10:30 Uhr
Kürrenberg
So, 26. Nov. 2017 - 10:30 Uhr
St. Veit
So, 26. Nov. 2017 - 18:00 Uhr

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