15 | 11 | 2018

Aktuelles aus der Pfarrei St. Silvester Hausen

Pfarreienrat

Der Pfarreienrat regelt die Zusammenarbeit der einzelnen Pfarrgemeinderäte einer Pfarreiengemeinschaft. Die Beschlüsse des Pfarreienrates sind für die betroffenen Pfarrgemeinderäte verbindlich. Der Pfarreienrat besteht aus amtlichen Mitgliedern und je Zwei gewählten Delegierten aus den zugehörigen Pfarrgemeinderäten. Die Bildung eines Pfarreienrates ist mit Beginn der laufenden Amtsperiode der Pfarrgemeinderäte vom Bistum Trier verbindlich vorgeschrieben.
Der Pfarreienrat erarbeitet mit Blick auf das Gemeinsame und unter Berücksichtigung der Situation der einzelnen Pfarreien eine pastorale Planung für die Pfarreiengemeinschaft. Auf Basis dieser pastoralen Planung legt er in Abstimmung mit den amtlichen Mitgliedern und den Pfarrgemeinderäten die hierzu erforderlichen Aufgaben und deren Umsetzung in der Pfarreiengemeinschaft fest. Darüber hinaus entsendet der Pfarreienrat einen Vertreter in den Dekanatsrat.

Weitere Informationen in der Ordnung für Pfarrgemeinderäte und Pfarreienräte

Mitglieder des Pfarreienrates Mayen sind:

 a.) amtliche Mitglieder  

Pfarrer Matthias Veit
Kaplan Pater Majobi Amickattu

 

Diakon Thomas Thomiczny
Diakon Winfried Stadtfeld
Gemeindereferent Paulraj Arulandu
Gemeindereferentin Evelyne Schumacher
 b.) gewählte Delegierte  

aus dem PGR der Pfarrei St. Clemens, Mayen
Manuela Helmes
Frau Jutta Konzer

aus dem PGR der Pfarrei Herz Jesu, Mayen
Herr Gerd Kohlhaas
Herr Erich Mieden

aus dem PGR der Pfarrei St. Veit
Frau Claudia Mader
Frau Julia Seul

aus dem PGR der Pfarrei St. Martin, Mayen - Alzheim
Frau Ruth Bergweiler
Frau Janine Anger 

aus dem PGR der Pfarrei St. Kastor und St. Katharina, Kehrig
Frau Mechthild Schwall
Herr Mike Lengner 

 aus dem PGR der Pfarrei St. Johannes d. Täufer, St. Johann
Frau Simone Funk
Herr Paul Luxem 

aus dem PGR St. Bernhard, Mayen - Kürrenberg
und Mayen - Nitztal
Frau Annemarie Kubiak
Herr Hugo Nowicki 

aus dem PGR St. Silvester, Mayen-Hausen
Frau Claudia Hickmann
Frau Andrea Schlich

Die administrativen Leistungen werden vom Pfarrbüro der Pfarrei Herz - Jesu, Bäckerstraße 10, 56727 Mayen, Tel.: 02651 /2633, geleistet.

Der Vorstand des Pfarreienrates
Vorsitzender: Gerd Kohlhaas
stellv. Vorsitzende: Janine Anger
Schriftführerin: Julia Seul 

sowie den amtlichen Mitglieder des Pfarreienrates Mayen.

 

Sitzungstermin Einladung Protokoll Sonstiges
29.02.2016    
26.04.2016  

Geschäftsordnung

 20.06.2016      
 27.09.2016  
23.01.2017  
25.04.2017  
27.06.2017    
04.12.2017  
06.03.2018  
Einladung gemeinsame Sitzung 
Haushaltsplan
       

 

 

Auf der Suche - Bruder Klaus von der Flüe

 Ältestes Bild von Bruder Klaus, 1492 auf dem linken Flügel des gotischen Hochaltars der alten Kirche. „Und jetzt willst du schon wieder ins Dorf in die Kirche, weil du deine Ruhe brauchst? Wäre es nicht besser, du würdest noch schnell das Heu in die Scheune bringen, bevor heut Abend der Regen kommt?“ „Ich kann einfach nicht hier bleiben! Ich hab wieder diese innere Unruhe und brauche das Gespräch mit IHM unten in der Stille der Pfarrkirche.“
Und schon lief Klaus wieder hinab in das Dorf Sachseln, um für seine innere Unruhe dort in der Kirche den Frieden zu finden. Dorothea und auch die Kinder konnten ihm nur  nachschauen - festhalten war nicht möglich.
So oder ähnlich gab es sicher viele Gespräche und Diskussionen zwischen den Eheleuten. Nicht das Dorothea ihrem Manne sein frommes Wesen hätte ausreden wollen, aber oft verstand sie nicht, dass er zur inneren Ruhe kommen wollte, obwohl doch oberhalb des Sarner Sees in der Stille der Bergwelt nach ihrer Meinung genügend Frieden zu finden gewesen wäre.
Beide, Dorothea und Klaus, haben lange darum gerungen, ob es wirklich Gottes Wille wäre, dass der Vater sich von seiner Familie zurückziehen sollte, um ganz für Gott zu leben. Dorothea hat mehr als einmal „nein“ gesagt, aber schließlich erlaubt sie im  Jahre 1467 ihrem 50-jährigen Mann, sich dem Ruf Gottes entsprechend in die Einsamkeit zurück zu ziehen
Er ließ er sich rund 500 Meter von seinem Bauernhof entfernt in der Schlucht, in der Ranft, nieder. Dort wollte er ganz eins werden mit Gott. Hier unten im stillen Tal lebte er allein von der hl. Kommunion, zwanzig Jahre lang, bis zu seinem Tode. Und dann wird dieser Bauer, dieser Einsiedler, der Retter für die Schweiz im Jahre 1481, denn der drohende Bürgerkrieg wäre für die Urkantone das Ende gewesen, Selbstmord an ihrem neuen Gemeinwesen.
Bruder Klaus beeindruckte die harten Schädel der Schweizer Eidgenossen durch seine Persönlichkeit und durch seine Friedens-Botschaft. Für die Schweizer ist Bruder Klaus die Garantie ihres Staates, der seit mehr als 500 Jahre keinen Krieg mehr im Lande gesehen hat.
Jeder der in Flüeli war, merkt, dass ihm bei diesem Einsiedler Gedanken des Friedens kommen - fast von selbst.

Ich freue mich auf unsere Wallfahrt, sie wird uns inneren Frieden und innere Ruhe schenken, als Geschenk Gottes und seinem Diener Klaus und seiner Dienerin Dorothea.

Quellen: Rundbrief Br. Klaus, www.bruderklaus.com

 

Sonntagsgottesdienste
St. Veit
Sa, 17. Nov. 2018 - 17:00 Uhr
Kehrig
Sa, 17. Nov. 2018 - 18:00 Uhr
St. Johann
Sa, 17. Nov. 2018 - 18:30 Uhr
Alzheim
So, 18. Nov. 2018 - 09:00 Uhr
Hausen
So, 18. Nov. 2018 - 09:00 Uhr
Herz Jesu
So, 18. Nov. 2018 - 10:30 Uhr
Kürrenberg Wort Gottes Feier
So, 18. Nov. 2018 - 10:30 Uhr
St. Clemens
So, 18. Nov. 2018 - 18:00 Uhr