25 | 09 | 2018

Roratemessen

Sie sind Frühaufsteher …. und wissen nicht, was eine Rorate Messe ist?

Keine Schande! Das lateinische Wort „roro“ bedeutet übersetzt „benetzen, befeuchten“, in der Form „Rorate“ dann im Sinne eines Wunsches, einer flehentlichen Bitte „Tauet herab, regne herab!“. Im Gebetsschatz der Kirche ist damit Christus gemeint, auf dessen Feier der Menschwerdung wir zugehen. Er möge kommen! Nicht nur an Weihnachten; immer wieder neu in unser Leben. Maria ist diejenige, die sich ihm als Erste geöffnet hat, „mit Haut und Haaren“ zur Verfügung gestellt hat. Deshalb meint die Rorate-Messe stets einen Gottesdienst zu Ehren der Gottesmutter.

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Neues in Dechant Veits Synodenblock

Dechant Veit berichtet von der 6. Vollversammlung der Synode. 
Die Ergebnisse der Synode gehen uns alle an und werden der Trierer Kirche ein ganz neues Bild geben. Lesen sie die Berichte im Synodenblog.

Neues vom ökumenischen Spieletreff

Wer spielt, lacht und unterhält sich gerne und befindet sich im Alter zwischen 6 und 99 Jahren? Egal ob SkipBo, Skat oder auch Mensch-ärger-dich-nicht, wir haben viele Spiele hier zur Verfügung, es können aber auch gerne schöne Spiele mitgebracht werden.
Wann: Donnerstag, 24. September 2015 von 16 Uhr – 19 Uhr
Wo: Gemeindesaal, Im Trinnel 21 Mayen
Ansprechpartner: Heike Justen und Michael Reitz

Wer einen Fahrdienst benötigt, bitte im Gemeindebüro melden (Tel.: 700960). Dazu gibt es natürlich Getränke und kleine kulinarische Köstlichkeiten gegen einen geringen Kostenbeitrag. Wir, das Team freuen uns auf den ersten Spielenachmittag.

Familiengottesdienst an der Waldkapelle

Ein Stum kommt auf!
So lautete das Thema des Familiengottesdienstes in der Waldkapelle am 21. Juni.
Was haben wir schon für Stürme erlebt im Leben?! Sie gehören zu jedem Leben dazu.

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Bornhofen Wallfahrt

Eine wunderbare Wallfahrt erlebten die Bornhofen-Pilger am Samstag den 27. Juni 2015.
Es war Zeit für Gebet und Gespräch und die Stunden vergingen wie im Flug. Ein Glühwürmchen am Rande des Fahrradwages wies in der Nacht bei Polch auf Christus, das Licht der Welt, hin. In Mertloch stärkte Rucksackverpflegung die Nachtpilger. Es wurde hell und in Münstermaifeld ging es nach einer weiteren Stärkung in der Bäckerei zum Münster, wo aus den 7 Nachtpilgern eine knapp 50 Personen starke Pilgergruppe wurde.

Nach dem Morgenlob hörte der Regen auf und die motivierten Wanderer gingen durch Mörz, dann an einer Kapelle und an Kreuzwegstationen vorbei hinunter nach Löf. Dort stiftete eine Anwohnerin für das Pilgerkreuz eine wunderschöne Rose, die später noch durch selbstgepflückte Wiesenblumen Gesellschaft erhielt. Der Weg führte über die Moselbrücke nach Brodenbach und dann steil bergauf an der Ehrenburg vorbei nach Windhausen. Dort feierten wir in der Kapelle vor der gekrönten Schwarzen Madonna-mit-Kind-Figur das Mittagslob. Nach einer leckeren Gulaschsuppe machten wir uns auf den Weg über Buchholz nach Boppard. Betend und singend zogen wir dort durch die Straßen zum Schiff. Unter den überwiegend asiatischen Fahrgästen war auch eine Familie aus Kerala, der Heimatprovinz unserer Schwestern im Krankenhaus und von Pater Majobi. In Bornhofen folgte eine kurze Andacht vor dem Gnadenbild, danach ein Aufenthalt in einer Gaststätte und zum Abschluss feierten wir die Heilige Messe. Dank sei Dechant Veit für die geistliche Vorbereitung, dem Organisationsteam für seine hervorragende Arbeit, den Pilgern, die für die Sicherheit gesorgt haben, den Messdienern Markus, Luisa und Carsten und allen Mitpilgern für das harmonische Miteinander. Deo Gratias

  Erich Mieden

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Zweites ökumenisches Pfingsttreffen

Viele ließen sich beGEISTern!

An den großen Erfolg im vergangenen Jahr anknüpfend trafen sich Christen von der katholischen Kirche, der evangelischen Kirchengemeinde und der evangelisch freikirchlichen Gemeinde auch in diesem Jahr um Pfingsten "den Geburtstag der Kirche" gemeinsam zu feiern.
Das Fest begann mit einem feierlichen Hochamt in der Herz Jesu Kirche, mitgestaltet vom Gospelchor "together" aus Neuss-Reuschenberg. Anschließend trafen sich alle auf dem Kirchplatz um das Pfingstfeuer.  
Der Nachmittag war geprägt durch drei "Geistesblitze". Diese Impulse aus Wort und, oder Musik waren von den drei beteiligten Kirchen vorbereitet. Den Abschluss bildete der Evensong. 
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